Franz Kafka, Das Werk

Franz Kafka, Das Werk
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  • 19701
  • Kafka, Franz
  • 158 mm x 221 mm
  • 1.232 Seiten
  • Hardcover
  • 9783895557019
"Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns." Franz Kafka Bei Tage führte er das... mehr
Produktinformationen "Franz Kafka, Das Werk"
"Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns." Franz Kafka Bei Tage führte er das unscheinbare Leben eines Versicherungsbeamten, bei Nacht verwandelte er sich während der ekstatischen Exerzitien des Schreibens in den bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts: Franz Kafkas spektakulärer Aufstieg zum modernen Klassiker ist beispiellos in der Literaturgeschichte. Ein Geheimtipp zu Lebzeiten, wurde der überwiegende Teil seiner Werke erst posthum und gegen seinen ausdrücklichen Willen vom Freund Max Brod veröffentlicht. Seither zählen seine rätselhaften Romane und Erzählungen zu den maßgeblichen Werken der Weltliteratur, dessen prinzipielle Unausdeutbarkeit zu immer neuen Interpretationen herausfordert. Dieser Band versammelt auf 1232 Seiten das zentrale Werk Franz Kafkas, die Romane "Amerika", "Der Prozess", "Das Schloss", den berühmten "Brief an den Vater" ("Wer immer sich mit Kafka beschäftigt", so Marcel Reich-Ranicki, "greift auf diesen Brief zurück") sowie sämtliche Erzählungen und Parabeln: "Die Verwandlung", "Das Urteil", "In der Strafkolonie", "Ein Bericht für eine Akademie", "Vor dem Gesetz", "Beschreibung eines Kampfes", "Ein Hungerkünstler" und vieles mehr. "Dieser Autor ist nicht Herr über sein Schreiben, sondern das Schreiben ist ein Teil seiner selbst, seines physischen Vorhandenseins. Er selbst wird Sprache. Sein Fleisch wird Wort." Peter von Matt, "NZZ" "Müsste man den Künstler nennen, dessen Stellung zu unserer Zeit am ehesten der eines Dante, Shakespeare oder Goethe zu der ihrigen entspricht, so fiele einem als erster Kafka ein. Er ist so wichtig für uns, weil seine Probleme die Probleme des heutigen Menschen sind." W.H. Auden "So wie Kafka hatte noch nie einer geschrieben. So wie Kafka wollten nach ihm viele schreiben. Die Opfer des Terrors lasen ihn als Trost. Die Täter hassten ihn. Im Ostblock war er lange verboten. Heute sehen wir, dass die Möglichkeiten, ihn richtig aufzufassen und zugleich misszuverstehen unendlich sind." Ulrich Greiner, "Die Zeit"
1.232 Seiten mehr
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