Joachim Ringelnatz, Ausgewählte Werke

Joachim Ringelnatz, Ausgewählte Werke
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  • 19703
  • Ringelnatz, Joachim
  • 158 mm x 221 mm
  • 976 Seiten
  • Hardcover
  • 9783895557033
"Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt." Joachim Ringelnatz Hans Gustav... mehr
Produktinformationen "Joachim Ringelnatz, Ausgewählte Werke"
"Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt." Joachim Ringelnatz Hans Gustav Bötticher alias Joachim Ringelnatz (1883-1934) war einer der ganz Großen in der Kunst der kleinen Formen: mit seinen fröhlich-tiefsinnigen Unsinnspoesien, allen voran die Bauchmuskelkater provozierenden "Turngedichte" und die schwarzhumorigen Lieder und anarchischen Moritaten des Seebären "Kuttel Daddeldu", reimte sich der gefeierte Kabarettist, Lebenskünstler und Bürgerschreck in die Herzen seiner Leser. Dabei steckte mehr in ihm als der leichtfüßige Spaß­macher: Sein poetisches Repertoire reicht vom Kindervers über das geistreiche Wortspiel bis hin zur ernsten, sensiblen Lyrik. Und nur wenige wissen, dass Ringelnatz auch ein begnadeter Erzähler war, dessen phantastische und groteske Geschichten nicht den Vergleich mit den Erzählungen eines E. T. A. Hoffmann oder E. A. Poe zu scheuen brauchen. Die vorliegende Auswahl bietet auf 976 Seiten einen Überblick über Ringelnatz' Gesamtwerk. Zu entdecken sind neben den beliebten heiter-komischen auch die melancholischen und poetisch verträumten Ringelnatz-Gedichte sowie zahlreiche erzählende und autobiographische Texte aus dem zu Unrecht wenig beachteten Prosawerk. "Dieser unvergleichliche Ringelnatz hat den Stein der Narren entdeckt (welcher, wie wunderbar, dem der Weisen zum Verwechseln ähnlich sieht)." Alfred Polgar "Neben den spaßhaften Gedichten, in denen Ringelnatz den risus interruptus erfunden hat, stehen jene Verse, die wir wohl alle lieben, weil sie unsre Melancholie enthalten, deren man sich niemals zu schämen hat." Kurt Tucholsky "Ringelnatz steht in der neuesten Literaturgeschichte noch immer nicht auf dem Platze, der ihm gebührt." Erich Kästner
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