Joseph Roth, Romane und Erzählungen

Joseph Roth, Romane und Erzählungen
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  • 19704
  • Roth, Joseph
  • 158 mm x 221 mm
  • 1.184 Seiten
  • Hardcover
  • 9783895557040
"Mein stärkstes Erlebnis war der Krieg und der Untergang meines Vaterlandes, des einzigen, das... mehr
Produktinformationen "Joseph Roth, Romane und Erzählungen"
"Mein stärkstes Erlebnis war der Krieg und der Untergang meines Vaterlandes, des einzigen, das ich je besessen: der österreichisch-ungarischen Monarchie." Joseph Roth Joseph Roth (2.9.1894-27.5.1939) war einer der widersprüchlichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts: bekennender Ostjude mit Hang zum Katholizismus, Pazifist und Kriegsfreiwilliger, Sozialist und Anhänger der untergegangenen Monarchie der Habsburger. Seine Erzählungen und Romane sind meist angesiedelt in der vergangenen Welt der k.u.k. Monarchie mit ihrem Völker- und Sprachengemisch, ihren verschiedenen Traditionen und Temperamenten. Roth erzählt von den Schwachen und Hilflosen, vom Leben der Ostjuden, von Offiziers- und Beamtenfamilien. Mit "Hiob", der Lebensgeschichte des "ganz alltäglichen Juden" Mendel Singer, gelang dem Starjournalisten der Weimarer Re­publik der literarische Durchbruch. Internationalen Erfolg hatte er schließlich 1932 mit seinem bis heute berühmtesten Roman, "Radetzkymarsch", der wie zahlreiche seiner anderen Werke zum Teil mehrfach verfilmt wurde. Die vorliegende Gesamtausgabe versammelt auf 1179 Seiten das zentrale erzählerische Werk Joseph Roths in chronologischer Reihenfolge: die Romane "Das Spinnennetz", "Hotel Savoy", "Die Rebellion", "Hiob", "Radetzkymarsch", "Tarabas", "Beichte eines Mörders", "Das falsche Gewicht", "Die Kapuzinergruft", den Essay "Juden auf Wanderschaft" sowie die Novellen und Erzählungen "Stationschef Fallmerayer", "Der Leviathan", "Die Legende vom heiligen Trinker" und vieles mehr. "Während die meisten Romane so geschätzter und berühmter Schriftsteller wie Alfred Döblin oder Heinrich Mann mittlerweile bestenfalls von jenen gelesen werden, die sich mit der Literatur aus beruflichen Gründen befassen, kann die Zeit dem posthumen Erfolg des großen Erzählers Joseph Roth offenbar nichts anhaben." Marcel Reich-Ranicki
1.184 Seiten mehr
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