Max Weber, Religion und Gesellschaft

Max Weber, Religion und Gesellschaft
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  • 19705
  • Weber, Max
  • 158 mm x 221 mm
  • 1.232 Seiten
  • Hardcover
  • 9783895557057
Welche Rolle spielen Religionen und Wertesysteme bei der Entwicklung von Gesellschaften? Gibt es... mehr
Produktinformationen "Max Weber, Religion und Gesellschaft"
Welche Rolle spielen Religionen und Wertesysteme bei der Entwicklung von Gesellschaften? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Religion und wirtschaftlichem Erfolg? Welche Kraft treibt die ungeheuren Rationalisierungsprozesse in der Moderne voran? Geht die "Entzauberung der Welt" möglicherweise mit einer bestimmten Form der Religiosität einher? Warum entwickelte sich der moderne Kapitalismus ausgerechnet im Abendland? Max Webers Antwort, dass der Protestantismus den Kapitalismus zur vollen Entfaltung gebracht habe, ist die mit Abstand berühmteste und umstrittenste aller soziologischen Thesen. Sie wurde erstmals 1904 in der epochalen Abhandlung "Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus" in Konkurrenz zu Karl Marx' Kapitalismusanalyse formuliert. Auch heute, mehr als 100 Jahre später, hat die sogenannte "Weber-These" nichts von ihrer Aktualität verloren. Unter dem Titel "Religion und Gesellschaft" versammelt dieser Band auf insgesamt 1230 Seiten das religionssoziologische Gesamtwerk Max Webers. "In einer Zeit, in der engagiert und gleichermaßen theologisch kontrovers die ‚Funktion' von Religion im Gesamtgefüge einer Gesellschaft (…) analysiert und gewichtet wird, bieten die religionssoziologischen Ausführungen von Max Weber eine ungeahnte ‚Hilfestellung' zur gedanklichen Durchdringung dieser Problembereiche." Friedemann Greiner "Heute findet seine Religionssoziologie neues Interesse, nicht nur wegen des Konflikts des Westens mit dem islamischen Fundamentalismus, sondern auch, weil nach dem Untergang des marxistischen Weltentwurfs wieder nach den langfristigen, auch religiösen Grundlagen des scheinbar unausweichlichen westlichen Modernisierungsweges gefragt wird. Die meisten großen Weber-Themen sind so aktuell wie vor hundert Jahren." Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung
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